“ Das wahre Geheimnis eines langen und gesunden Lebens ist, dass wir dem Körper gestatten auf uns zu achten, nicht umgekehrt!“     Deepak Chopra

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Knoblauch und Zitrone

Sind Adern zum Gehirn etc. oder Herzkranzgefäße verengt, verkalkt, oder will man die allgemeine gesunde Wirkung des Knoblauchs und der Zitrone nutzen, nehme man täglich sechs Teelöffel von der Mischung aus min. 30 Knoblauchzehen (etwa 3-4 Zwiebeln) und 5 bis 6 ungeschälte Biozitronen (Schale nicht gewachst!).

Alleswird im Mixer zerkleinert (die Zitronen vorher gut warm waschen und in Stücke schneiden). Man misst einen Liter Wasser ab (etwas von diesem Wasser benutzt man, um das Mixgut zu verdünnen, damit es mixbar bleibt und um die Reste aus dem Mixer zu spülen etc.) und erhitzt das Mixgut mit dem restlichen Wasser (jedoch nicht mehr als insgesamt einen Liter) auf etwa 60-70 Grad C, dann sofort vom Herd nehmen, abkühlen lassen.

Noch warm in saubere Schraubgläser füllen. Ergibt einen milchigen, nicht nach Knoblauch, sondern gut, nach Zitrone schmeckenden, sämigen, dünnen Brei. Sehr Empfindliche können ihn durchseihen.

Die täglichen sechs Löffel nehme man vor oder nach einer Hauptmahlzeit, evtl. mit etwas Wasser. Schon nach drei Wochen täglichen Genusses ist eine jugendlich – wohlige Regeneration des ganzen Körpers spürbar. Verkalkungen, (wie sie bei älteren Menschen fast immer vorhanden sind) und deren Nebenerscheinungen, z.B. beim Sehen und Hören, gehen zurück und beginnen ganz zu verschwinden.

Das Gehirn kommt wieder in Schwung. Man kann auch nachts wieder schlafen. Selbst Ohrgeräusche können nachlassen oder verschwinden. Patienten konnten Herzoperationen umgehen, weil sich Blutfette und Kalk abgebaut hatten. Der Blutdruck kann sich normalisieren. Auch bei Gebissverfall – Paradontose – hat sich das Knoblauchelexier bestens bewährt.

Nach dreiwöchiger Kur sollte man acht Tage pausieren und dann die zweite dreiwöchige Kur durchführen. Diese günstige, preiswerte, nebenwirkungsfreie und heilsame Kur sollte man ein- bis zweimal jährlich wiederholen. Von dem als unangenehm empfundene „Duft“ des Knoblauchs spürt man in der Regel nichts, und die Wirkung von Knoblauch und Zitrone kommen voll zur Geltung.

Noch ein Tipp: Kurz in heißes Wasser gelegt, schälen sich die Knobi-Zehen völlig mühelos.

Variante für Fortgeschrittene: Alles roh – noch wirksamer!

Gesundheits- und Knoblauchfans können die Wirkung noch steigern, wenn sie ein Drittel der oben angegebenen Mengen von Knoblauch, Zitrone und Wasser (also eine Knobi – Zwiebel, drei Zitronen, ein drittel Liter abgekochtes Wasser) im Mixer sehr gut zerkleinern und roh belassen, d.h. nicht erhitzen.

Beim Erhitzen werden Teile der gesunden Inhaltsstoffe des Knoblauchs und wertvolle Vitamine (auch das Vit C der Zitrone) teilweise zerstört. Die so, nicht erhitzt, entstandene Masse geliert im Kühlschrank ein wenig, auch ist der Geschmack natürlich etwas intensiver, aber auch die Wirkung! Ein bis zwei Teelöffel löst man in einem Glas Wasser auf und genießt alles wie Zitronenlimonade,  (immer gut umrühren).

Man bedenke:
Es ist eine äußerst gesunde Naturmedizin, kein künstliches, synthetisches (genannt: naturidentisches) Industrie Zitronenaroma! Sonst alles handhaben, wie oben beschrieben.

Quelle: Georg Simon, Grundlagen: Klinik Erlangen

Achtung:
Die Herstellung und Anwendung erfolgt auf eigenes Risiko, ich übernehme keinerlei Haftung für evtl. Schäden. Die heilende Wirkung kann eintreten, dies ist aber kein Heilversprechen.

Nicht anwenden bei einer Überempfindlichkeit gegenüber Knoblauch oder Zitrone, ebenso nicht bei einer Histaminunverträglichkeit!

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Zeolith, Stein des Lebens?

Zeolith ist uraltes Lavagestein, welches fein vermahlen zur Reinigung von Umwelt und für die Gesundheit eingesetzt wird.

Heißes Lavagestein wurde von einem Vulkan ausgespuckt und gelangte ins Meer. Dort fand eine chemische Reaktion statt, bei der das natriumreiche Meerwasser zum Sieden gebracht wurde. Daher der Name, der von dem schwedischen Mineralogen Axel Frederick Freiherr von Cronstedt 1756 stammt: „zeo“ = sieden , „lithos“ = Stein.

Für die starke Entgiftungsleistung des Zeoliths ist die mikroporöse Struktur des Tuffgesteins verantwortlich. Die Tunnel und Hohlräume können wie eine Art Schwamm Schwermetalle, Stoffwechselabfallprodukte und Ablagerungen aufnehmen.

Es findet außerdem ein Ionenaustausch statt: während das Zeolith unerwünschte Stoffwechselabfallprodukte, Gär-und Verdauungsgase, Toxine, Schwermetalle, Ammoniumionen und radioaktive Elemente wie Caesium und Strontium absorbiert, gibt es positiv geladene Teilchen wie Kalzium-, Kalium-, und Magnesiumionen ab.

Da es im Körper selber nicht verstoffwechselt wird, sondern nur den Verdauungstrakt passiert, hat es eine entgiftende Wirkung, ohne die Organe, wie Leber, Lunge, Haut und Nieren zu belasten.

Hat man eine große Schadstoffbelastung, zum Beispiel nachdem Amalgam aus den Zähnen entfernt wurde oder durch die Wohnlage, durch Medikamenteneinnahme oder Strahlen- und Chemotherapie, kann es sein, dass durch eine „normale“ Entgiftung, die Ausscheidungsorgane überlastet sind.

Aber auch, nach den Wechseljahren, wenn die „natürliche Reinigung“ des Blutes durch die monatliche Menses zum Stillstand gekommen ist, ist es hilfreich Zeolith einzunehmen.

Giftstoffe, die nicht durch die Leber und die Nieren rausgefiltert werden können, setzen sich im Fett- und Bindegewebe ab. Beginnt man mit einer klassischen Entgiftung, werden die Schadstoffe zwar oft gelöst, aber da Leber und Niere dann sowieso schon überlastet sind, können sie sie nicht vollständig abbauen und ausleiten, sondern ein großer Teil kehrt in den Organismus zurück.

Deswegen ist das Zeolith so genial, es wandert durch den Verdauungstrakt, saugt wie ein Schwamm Abfallprodukte auf und scheidet sie aus.

Wann wird es angewendet?

  • Nach Chemo- und Strahlentherapie
  • Bei Polyneuropathie
  • Amalgamentfernung
  • Gastritis und Sodbrennen
  • Durchfall
  • Übersäuerung
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Chronische Müdigkeit (Müdigkeit ist der Schmerz der Leber)

Nach Dr. med. Ilse Triebnig und Ingomar W. Schwelz aus „Der Stein des Lebens“

Meine eigenen Erfahrungen und die meiner Patientinnen ist folgende: die Hitzewallungen nach den Wechseljahren ließen nach, ebenso die Schlaflosigkeit. Es ist ein erste Hilfe Mittel bei Sodbrennen und bei Magen- Darmerkrankungen.

Auch wenn man keine Belastung durch Medikamenteneinnahme hat oder auch sonst keinen offensichtlichen Grund für eine Entgiftung hat, ist es gut mal eine Reinigungskur zu machen, da viele Lebensmittel eine hohe Schadstoffbelastung aufweisen (Glyphosat), auch wenn man sich überwiegend von Bioprodukten ernährt.

Es ist nur darauf zu achten, dass, wenn man lebenswichtige Medikamente nehmen muss, wie zum Beispiel L-Thyroxin, einen Zeitabstand von zwei Stunden einhält, bevor man Zeolith nimmt.  Für mich ist es das Entgiftungsmittel erster Wahl!

Wichtig ist, dass man nur reines NaturZeolith, bzw Klinoptilolith einsetzt. Nur ein zertifiziertes Medizinprodukt erfüllt die gesundheitsrelevanten Anforderungen des Menschen.

Bezugsmöglichkeiten:

Toxaprevent von der Firma Froximun, Kapseln und Pulver (Apotheke)

Panaceo von der Firma Biosa, Kapseln und Pulver (Reformhaus)

Naturzeolith, Regenbogenkreis (Internet)

Literatur:

Werner Kühni: Heilen mit Zeolith-Mineral – Ein praktischer Ratgeber

Karl Hecht, Elena Hecht-Savoley: Siliziummineralien und Gesundheit: Klinoptilolith-Zeolith

Dr. med. Ilse Triebnig/Ingomar W. Schwelz: Der Stein des Lebens

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Kurkuma

kurkuma-foto

Kurkuma, Gelbwurz oder Sonnenwurzel ist nicht nur ein in der asiatischen Küche häufig verwendetes Gewürz, sondern auch ein effektives Heilmittel.

Besonders in der ayurvedischen Medizin und in der TCM (traditionellen chinesischen Medizin) wird es als Heilmittel eingesetzt. Inzwischen haben es auch westliche Wissenschaftler entdeckt und es werden Forschungen über die Heilwirkungen gemacht.

Die Pflanze gehört zu den Ingwergewächsen und wächst in Indien, Vietnam und Java, bei feuchtwarmen Klima. Sie wird bis zu einem Meter hoch und hat rosafarbene oder gelbe Blüten. Es werden aber die Wurzeln benutzt, die getrocknet zu einem Pulver verrieben werden. Es gibt dem indischen Curry die typisch gelbe Farbe.

Kurkuma regt die Herstellung von Antioxidantien an und schützt so die Zellkraftwerke der Mitochondrien. Es wirkt entzündungshemmend, da viele chronischen Krankheiten mit Entzündungen einhergehen.

Es soll bei Herzerkrankungen, Diabetes Typ II und Alzheimer helfen. Es beschleunigt die Wundheilung, stimuliert die Durchblutung und wirkt sich positiv auf Leber und Gallenblase aus, weswegen es auch zur Entgiftung des Organismus beiträgt.

Es wirkt antibakteriell und soll den Cholesterinspiegel senken. Es wirkt sich positiv bei Alzheimerpatienten aus, ebenso beim Morbus Parkinson.

Eine ganz besondere Eigenschaft wird derzeit erforscht, nämlich die heilende Wirkung des Curcumin bei Krebserkrankungen. Das Kurkuma unterstützt die Apoptose (den Zelltod) von Krebszellen und hemmt die Aktivierung krebsauslösender Gene.

Die österreichische und US amerikanische Gesellschaft für Onkologie empfehlen Kurkuma begleitend bei Brust-, Darm- und Prostatakrebs, außerdem bei Lungen-, Haut- und Gebärmutterkrebs. Dr. Charles Fernando, der lange im deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg gearbeitet hat und Mitglied des Vereins der biologischen Krebsabwehr ist, behandelt Krebspatienten mit von ihm entwickelten Curcumin-Infusionen.

Man kann es als Gewürz zu den täglichen Speisen geben. Eine gute preiswerte Bioqualität bekommt man beim Regenbogenkreis:

https://www.regenbogenkreis.de/entschlackung/kurkuma-wurzel-pulver-bio-roh.html

Man kann es auch als Kapseln einnehmen.

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Das Immunsystem stärken

In der kalten Jahreszeit haben viele Menschen mit vermehrten Infekten zu kämpfen. Hier sind einige Tipps, wie Du Dein Immunsystem stärken kannst:

  1. Bewegung und frische Luft sind ganz wichtig. Der Kreislauf kommt dabei in Schwung und das ganze System wird besser durchblutet und mit Sauerstoff angereichert. Kalte Luft trainiert das Immunsystem, welches wie ein Muskel funktioniert. Das heißt, wenn es angeregt wird, nimmt seine Kraft zu. Hat es keine Herausforderungen, verkümmert es. Natürlich sollte man es nicht übertreiben und wenn man schon einen Infekt hat, keinen Sport machen, da sich dann die Erreger schneller im Körper verteilen. Sauna ist auch eine gute Sache, wenn man es verträgt. Auch hier Vorsicht, wenn man Krampfadern hat oder mit Herz-Kreislaufproblemen zu tun hat.
  2. Wechselbäder. Nach der guten alten Kneipp Methode einen Eimer mit heißem Wasser und einen mit kaltem Wasser aufstellen und die Füße abwechselnd darin baden. Ebenso kann man nach der warmen Dusche die Beine, von unten bis zu den Knien und die Arme, angefangen bei den Händen bis zu den Schultern kalt abduschen. OK, es kostet ein wenig Überwindung, aber man fühlt sich herrlich danach!
  3. Vitamin C. Natürliches Vitamin C ist ein Antioxidans und stärkt das Immunsystem. Es hilft bei der Eisenaufnahme und unterstützt den Heilungsprozess bei Infekten. Es hilft außerdem Histamin abzubauen und schützt vor freien Radikalen. Es schützt außerdem die Gefäße und ist notwendig für ein gesundes Zahnfleisch. Man kann sich Vitamin C Pulver aus der Apotheke besorgen, aber besser ist es natürlich aufzunehmen. Zum Beispiel haben folgende Früchte und Gemüse einen hohen Vitamin C Gehalt: Sanddorn (das Vitamin C des Nordens), Hagebutten (gibt es auch als Pulver), Acerola Kirsche, Brokkoli, Petersilie und Camu Camu, eine Frucht aus dem Amazonas Gebiet, welches man hier als Pulver bekommt.
  4. Vitamin B12. Besonders wenn man Vegetarier ist, kommt es häufig zu einem Vitamin B12 Mangel. Deswegen ist es sinnvoll ab und zu mal eine B12 Kur zu machen. Man kann den B12 Spiegel leicht im Blut messen lassen. Ein Indiz für einen Mangel kann sein, wenn Stellen in den Mundschleimhäuten auftreten oder Risse in den Mundwinkeln. Außerdem ist B12 für das Nervenkostüm wichtig. Gut ist es in Form von Methyl-Cobalamin aufzunehmen, da das am besten vom Darm aufgenommen wird.
  5. Zink. Zink ist ein Spurenelement und wichtig für das Immunsystem, die Wundheilung, Zellwachstum und Nervenfunktion. Zink kommt natürlich in Kürbiskernen, Haferflocken, in vollwertigen Getreiden, Nüssen und Braunhirse vor.
  6. Vitamin D3. Vitamin D3 wird durch UV Strahlen der Sonne auf der Haut gebildet. In den Wintermonaten haben fast alle Menschen in unseren Breitengraden einen D3 Mangel. D3 hilft bei der Regulierung des Calciumspiegels im Blut und in den Knochen. Aber auch Gehirn und Nervensystem ist von einer ausreichenden Menge D3 abhängig. Es reguliert außerdem den Hormonhaushalt mit und mindert laut einer Studie der Creighton University das Krebsrisiko. Es gibt kein Nahrungsmittel mit dem man Vit D3 ausreichend aufnehmen kann, deswegen sollte man es sich aus der Apotheke besorgen. Das gibt es in allen möglichen Arten. Wer es nicht täglich einnehmen möchte, kann auch es auch wöchentlich nehmen.
  7. Probiotika. Wer ständig unter Infekten leidet, sollte sich auch um den Darm kümmern. Die Wissenschaft erforscht zunehmend den Darm mit der Darmflora und hat erkannt, dass ein enger Zusammenhang zwischen Darm und Immunsystem besteht. Besonders nach Einnahme von Antibiotika (gegen Leben), ist die Einnahme von Probiotika sinnvoll. Hier gibt es auch viele verschiedene Produkte, zB von der Firma Symbiopharm usw. Ich habe gute Erfahrungen mit den Produkten der Firma Nutrimmun gemacht. Da gibt es zum Beispiel Probiotic protect, oder Probiotic pur.

Hat es Dich bereits erwischt, helfen zB Angocin (Kapuzinerkresse) oder Oreganoöl. Beide wirken antiviral und antibakteriell und verkürzen die Krankheitsdauer.

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Erkältungszeit

Mit dem Herbst beginnt auch wieder die Erkältungszeit. Was kann man tun um das Immunsystem zu stärken?

Ingwer

Schneide ein Stück frischen Ingwer klein und koche es mit Wasser auf. Lass es ca 15 Min. lang köcheln. Dann gieße das Ingwerwasser in Deinen Lieblingsbecher, lass es ein wenig abkühlen und füge Zitronensaft und etwas Honig hinzu. Es ist wichtig, dass der Zitronensaft nicht zu heiß wird, da sonst das Vitamin C zerstört wird. Ich habe extra keine Mengenangaben gemacht, weil Du selbst bestimmst, wie stark Du den Trank haben möchtest. Es wärmt und schmeckt gut.

Zimt

Zimt wärmt auch. Du kannst es jetzt zu Deinem Morgenbrei geben oder zu Äpfeln verwenden. Aber auch Kohlsorten, wie Rotkohl können gern eine Prise Zimt vertragen.

Bereite Dein Essen aus möglichst frischen Biozutaten zu, da in ihnen noch Vitamine und Mineralien enthalten sind.

Bewegung an der frischen Luft tut gut und bringt das Immunsystem auf Trab. Bei Schietwetter entsprechend gut anziehen.

Gönne Dir viel Ruhe und viel Schlaf, möglichst vor Mitternacht. Die Natur macht es vor: es ist dunkel, das Leben zieht sich zurück. Die Tiere bereiten sich auf den Winterschlaf vor. Nutze die Zeit um wieder mehr nach innen zu gehen, genieße die Stille!

Saunabesuche

Regen das Immunsystem an, passe es Deiner Konstitution an.

Vit D3

Misst man den Vit D3 Spiegel bei Menschen in unseren Breitengraden, stellt man fest, dass die meisten Menschen unterversorgt sind. D3 kann der Körper nur mit Hilfe von Sonnenlicht herstellen. Da wir besonders im Winter nicht gerade verwöhnt werden von der Sonne, ist es wichtig, dass wir es in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu uns nehmen. Es gibt  viele verschiedene Präparate, die man täglich oder auch wöchentlich einnimmt. Will man den Vit D3 Spiegel beim Arzt messen lassen, muss man es selber bezahlen. Das muss man aber nicht, da die Gefahr einer Überdosierung verschwindend gering ist. Bei einem Vit D3 Mangel fühlt man sich müde und angeschlagen. Auf längere Sicht verstärkt ein Mangel die Gefahr einer Osteoporose.

Zink

In vielen vorbeugenden Erkältungspräparaten ist Zink enthalten, weil es das Immunsystem stärkt und außerdem einen positiven Effekt auf die Haut hat.

Probiotika

Inzwischen weiß man, dass der Darm eine große Rolle für unser Immunsystem spielt. Spätestens nach dem charmanten Buch: „Darm mit Charme“. Hat jemand ständig wiederkehrende Infekte, sollte man das Darmmilieu untersuchen lassen und evtl. auf Probiotika zurückgreifen. Auf jeden Fall nach einer Antibiotikabehandlung!

Kurkuma

Kurkuma ist noch ein tolles Gewürz! Es wirkt allgemein entzündungshemmend, außerdem gegen Viren und Bakterien und unterstützt die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion. Als Pulver kann man es für alle Gerichte verwenden und sollte jeden Tag ein wenig ins Essen kommen. Es gibt es inzwischen auch als Kapseln.

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